| Grundlagen
Nach einer Theorie von N. Swoboda und W. Fliess resultieren
die Höhen und Tiefen des täglichen Lebens aus biorhythmischen
Schwankungen. Der Biorhythmus beschreibt die eigene individuelle
Disposition. Er beschreibt nicht das Verhältnis zu anderen,
somit ist er keine Vorraussage für Schicksale. Alle rhythmischen
Schwingungen fangen mit der Geburtstunde an und setzen sich
als gleichmässige Sinusschwingungen im Laufe des Lebens
immer weiter fort.
Körper-Rhythmus
(Physische Kurve)
Der Körper- Rhythmus nimmt Einflussnahme auf das körperliche
Empfinden und somit auch auf das nach aussen gerichtete Handeln.
Bei einer Hochlage fühlt man sich körperlich wohl,
hat gute Kondition, ist Unternehmungslustig, hat Ausdauer
und geht kraftvoll durch das Leben. bei einer Tieflage sind
alle Bewegungen anstrengend und das Wohlbefinden ist matt,
die Unternehmungslust fehlt und man ist müde.
Seelischer
Rhythmus (Emotionale Kuve)
Der Seelischer Rhytmus nimmt Einflussnahme auf das Gefühls-
und Seelenleben. Bei einer Hochlage ist die beste Zeit, um
neue Menschen kennen zu lernen. Denn man ist gesellig und
will Kontakt. Allerdings neigt man zu übertriebenen Gefühlen
von Leidenschaft und Neid. Bei einer Tieflage ist man Nachdenklich
und passiv, dies kann bis zu einer depressiven Stimmung führen.
Geistiger
Rhythmus (Intellektuelle Kurfe)
Der geistige Rhythmus nimmt Einflussnahme auf die geistigen
Kräfte. Bei einer Hochlage fällt eine geistige Arbeit
leicht, es ist eine gute Zeit, Prüfungen leicht zu meistern.
Bei einer Tieflage will sich der Geist erholen und die Konzentrationsfähigkeit
ist schwach.
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Beispiel:
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Biorhythmus Analyse
von Stefan Bürgi (Beispiel)

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